Viele Gastronomen haben heute höhere Kosten: Zutaten, Energie, Personal, Verpackung – alles wird teurer.
Trotzdem haben viele Angst, ihre Preise zu erhöhen.
Aber: Du musst höhere Preise nehmen, sonst verdienst du zu wenig.

Die gute Nachricht:

Du kannst deine Preise erhöhen, ohne dass deine Gäste wegbleiben.
Hier zeigen wir dir, wie das einfach und sicher geht.

📌 1. Kleine Schritte statt großer Sprung

Mach lieber mehrere kleine Preissteigerungen statt eine sehr große.

Zum Beispiel:

  • +0,30 €
  • +0,50 €
  • +1,00 € bei großen Gerichten
Kleine Schritte statt großer Sprung
Kleine Änderungen fallen kaum auf – und Gäste akzeptieren sie schneller.

🥗 2. Deine besten Gerichte dürfen mehr kosten

Deine besten Gerichte dürfen mehr kosten

Hast du Gerichte, die sehr oft bestellt werden?
Oder Gerichte, für die du viel Arbeit hast?

Diese Gerichte können ruhig etwas teurer werden.

Beispiele:

  • beliebteste Pizza
  • meistverkaufter Burger
  • Gerichte mit viel Fleisch
  • Gerichte mit hoher Zubereitungszeit
Kunden zahlen gern für Qualität und Geschmack.

🌟 3. Gib deinen Gerichten einen Mehrwert

Wenn du sagst: „Alles ist teurer geworden“, wirkt das schlecht.

Besser ist:
👉 Zeig eine kleine Verbesserung

Zum Beispiel:

  • frische Kräuter
  • bessere Verpackung
  • neue Sauce
  • größerer Salat
  • hochwertigere Zutaten
Gib deinen Gerichten einen Mehrwert

Wichtig ist:

Das kostet dich fast nichts – aber der Kunde denkt:
“Okay, ich bekomme mehr. Die Erhöhung ist fair.”

️ 4. Nutze gute Fotos – so akzeptieren Gäste höhere Preise leichter

Nutze gute Fotos – so akzeptieren Gäste höhere Preise leichter

Ein gutes Bild macht Gerichte wertvoller.
Wenn dein Gericht frisch, saftig und modern aussieht, stören höhere Preise viel weniger.

Tipp:

  • helle Fotos
  • saubere Teller
  • Fokus auf Zutaten
  • frische Farben
Gute Bilder bringen oft mehr Umsatz als jede Werbung. Mit order smart bekommst du automatisch tolle Produktfotos für dein Menü.

📣 5. Erkläre kurz und ehrlich, warum Preise steigen

Ganz wichtig: Keine langen Texte.
GastronomieKunden wollen es kurz, freundlich und ehrlich.

Text-Vorschlag für dein Menü:

Das reicht. Mehr musst du nicht sagen.

🧠 6. Rabatte vermeiden – lieber clevere Angebote

Viele machen Rabatt nach einer Preiserhöhung.
Das ist ein Fehler!

Besser:

  • kleines Addon schenken (z. B. Mini-Dessert)
  • Menü-Angebot anbieten
  • “2GerichteSpecial“ fürs Wochenende”
So denken Gäste:
„Ich bekomme etwas Extra – cool!”

Und du verlierst trotzdem kein Geld.

🧮 7. Kontrolliere, welche Gerichte dir wirklich Geld bringen

Viele Gastronomen wissen nicht, welche Gerichte Gewinn bringen.

Mach es einfach:

  • Zutatenkosten berechnen
  • Zeitaufwand bedenken
  • Verpackungskosten einrechnen

Gerichte, die wenig Gewinn bringen → leicht teurer machen
Gerichte mit guter Marge → lassen wie sie sind oder minimal erhöhen

Fazit:

Preiserhöhungen sind normal.
Wichtig ist nur, wie du es machst.

Mit diesen einfachen Schritten verlierst du keine Gäste:

✔ kleine Schritte
✔ gute Fotos
✔ leichte Verbesserungen
✔ klare, kurze Erklärung
✔ clevere Angebote

So bleibst du fair – und verdienst trotzdem genug.

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