Viele Gastronomen haben heute höhere Kosten: Zutaten, Energie, Personal, Verpackung – alles wird teurer.
Trotzdem haben viele Angst, ihre Preise zu erhöhen.
Aber: Du musst höhere Preise nehmen, sonst verdienst du zu wenig.
Die gute Nachricht:
Hier zeigen wir dir, wie das einfach und sicher geht.
📌 1. Kleine Schritte statt großer Sprung
Mach lieber mehrere kleine Preissteigerungen statt eine sehr große.
Zum Beispiel:
🥗 2. Deine besten Gerichte dürfen mehr kosten

Hast du Gerichte, die sehr oft bestellt werden?
Oder Gerichte, für die du viel Arbeit hast?
Diese Gerichte können ruhig etwas teurer werden.
Beispiele:
🌟 3. Gib deinen Gerichten einen Mehrwert
Wenn du sagst: „Alles ist teurer geworden“, wirkt das schlecht.
Besser ist:
👉 Zeig eine kleine Verbesserung
Zum Beispiel:
Wichtig ist:
Das kostet dich fast nichts – aber der Kunde denkt:
“Okay, ich bekomme mehr. Die Erhöhung ist fair.”
️ 4. Nutze gute Fotos – so akzeptieren Gäste höhere Preise leichter

Ein gutes Bild macht Gerichte wertvoller.
Wenn dein Gericht frisch, saftig und modern aussieht, stören höhere Preise viel weniger.
Tipp:
📣 5. Erkläre kurz und ehrlich, warum Preise steigen
Ganz wichtig: Keine langen Texte.
GastronomieKunden wollen es kurz, freundlich und ehrlich.
Text-Vorschlag für dein Menü:
Das reicht. Mehr musst du nicht sagen.
🧠 6. Rabatte vermeiden – lieber clevere Angebote
Viele machen Rabatt nach einer Preiserhöhung.
Das ist ein Fehler!
Besser:
„Ich bekomme etwas Extra – cool!”
Und du verlierst trotzdem kein Geld.
🧮 7. Kontrolliere, welche Gerichte dir wirklich Geld bringen
Viele Gastronomen wissen nicht, welche Gerichte Gewinn bringen.
Mach es einfach:
Gerichte, die wenig Gewinn bringen → leicht teurer machen
Gerichte mit guter Marge → lassen wie sie sind oder minimal erhöhen
Fazit:
Preiserhöhungen sind normal.
Wichtig ist nur, wie du es machst.
Mit diesen einfachen Schritten verlierst du keine Gäste:
✔ kleine Schritte
✔ gute Fotos
✔ leichte Verbesserungen
✔ klare, kurze Erklärung
✔ clevere Angebote
So bleibst du fair – und verdienst trotzdem genug.

