Unabhängige Lieferdienste order smart
Monopol sorgt für Wucher-Preise
Alternative zu Lieferando
Digitalisierung der Gastronomie
Schatten-Webseiten

Monopol sorgt für Wucherpreise

Die Marktmacht vom größten Lieferportal Deutschlands ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Durch die Übernahme fast aller anderen in Deutschland agierenden Portale wie Lieferheld, Pizza.de und Foodora, gibt es aktuell bundesweit keine relevante Konkurrenz mehr in dieser Sparte. Durch den Corona bedingten Lockdown konnte Lieferando Anfang 2021 die Zahl der Bestellungen über das Portal sogar um 79 Prozent steigern und so den Umsatz fast verdoppeln. Diese Tatsache mag zunächst aus Endkunden Sicht nicht besonders schockieren oder gar positiv wahrgenommen werden. Gibt es nur ein Portal, benötigt man lediglich eine App und erhält die bestmögliche Übersicht aller Lieferdienste in der Umgebung. So einfach ist die Rechnung aber tatsächlich nicht. In Wahrheit sorgt das quasi-Monopol für eine willkürliche Preisstruktur gegenüber Gastronomen und Endkunden. Darunter leiden am Ende alle, sogar die Qualität des Essens, denn hier kann und muss in letzter Konsequenz auf Seiten der Restaurants gespart werden.

Lieferportal Monopol sorgt für Wucher-Preise

Lieferportale basieren auf einem Provisionsmodell. Pro vermittelter Bestellung über das größte Portal wird eine Gebühr von 13 bis 14 Prozent fällig. Genau lässt sich der Portal Anbieter allerdings bei der Preisstruktur nicht in die Karten schauen. Vermutlich aus gutem Grund. Denn 13 Prozent ist nur der Satz für Speisen, die beim jeweiligen Lieferdienst abgeholt werden. Bei Bestellungen zur Lieferung müssen Gastronomen zufolge sogar 30 Prozent des Warenkorbwertes als Provision abgeführt werden. Ein Geschäft, das sich für viele Gastronomen zwar kaum lohnt, aber im knallharten Kampf um die Kunden trotzdem alternativlos erscheint.

Lieferdienste, wie Dayans Pizza aus Gießen schlagen Alarm:

„Die Abhängigkeit von Lieferportalen bereitet uns schon lange große Sorgen. Die Gebühren steigen immer weiter und fressen unsere Gewinne auf. Wir haben das Gefühl, dass wir nur noch für Lieferportale arbeiten.“

Auch für die Endkunden steigen die Preise. Statt 1,50€ Liefergebühr erhebt das Lieferportal inzwischen oft knapp 3€ für die Zustellung und hat damit drastisch die Liefergebühren in vielen Großstädten angehoben. Begründet wird die Preiserhöhung mit steigenden Löhnen und Kosten in der Logistik. Ob das allerdings tatsächlich den Tatsachen entspricht, bleibt fraglich.

Unabhängige Lieferdienste durch Alternative zu Lieferportalen

shopsystem order smart

Trotz der Marktmacht von Lieferportalen gibt es Hoffnung am Lieferdienst Markt: Mit Order Smart haben sich in den vergangenen Jahren bereits über 3000 Gastronomen unabhängig von dem Big Player gemacht, und sich den Traum von einem eigenen Web und App-Shop erfüllt. Damit können Kunden Bestellungen bequem über die eigene Website tätigen, und die Gewinne bleiben ganz ohne Provisionen beim jeweiligen Lieferdienst oder Restaurant. Das Shopsystem Modell von order smart basiert nämlich auf einem monatlichen Fixpreis und ist für Gastronomen am Ende des Monats deutlich kostengünstiger und besser kalkulierbar als das Portal Lieferando. Die Kundendaten und die Auslieferung übernimmt der Gastronom selbst und wird bei jedem Schritt mit dem eigenen Shopsystem vom order smart Support angeleitet und professionell unterstützt. Durch eine Kooperation mit Google, können Verbraucher direkt in der Online Suche bei dem Restaurant ihrer Wahl bestellen und müssen nicht einmal eine gesonderte Webseite aufrufen.

Unabhängige Lieferdienste durch Alternative zu Lieferando

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Trotz der Marktmacht von Lieferando gibt es Hoffnung am Lieferdienst Markt: Mit order smart haben sich in den vergangenen Jahren bereits über 3000 Gastronomen unabhängig von dem Big Player gemacht, und sich den Traum von einem eigenen Web und App-Shop erfüllt. Damit können Kunden Bestellungen bequem über die eigene Website tätigen, und die Gewinne bleiben ganz ohne Provisionen beim jeweiligen Lieferdienst oder Restaurant. Das Shopsystem Modell von order smart basiert nämlich auf einem monatlichen Fixpreis und ist für Gastronomen am Ende des Monats deutlich kostengünstiger und besser kalkulierbar als das Portal Lieferando. Die Kundendaten und die Auslieferung übernimmt der Gastronom selbst und wird bei jedem Schritt mit dem eigenen Shopsystem vom order smart Support angeleitet und professionell unterstützt. Durch eine Kooperation mit Google, können Verbraucher direkt in der Online Suche bei dem Restaurant ihrer Wahl bestellen und müssen nicht einmal eine gesonderte Webseite aufrufen.

Individuelle Digitalisierung der Gastronomie gegen das Monopol

Viele Restaurants sehen sich noch immer hilflos gegenüber den Anforderungen an die Digitalisierung ihres Geschäfts. Viele haben weder eine aktuelle Speisekarte online, noch wissen mögliche Kunden, dass das Restaurant Lieferung oder Abholung der Speisen anbietet. Um das zu ändern, hat order smart neben der reinen Umsetzung von Web und App-Shops auch besondere Unterstützung für die Gastronomen auf Lager, um das Online Geschäft anzukurbeln. Neben einem professionellen Speisekarten Design stellt die Firma ihren Kunden ein Marketing Paket zur Verfügung, mit dem der neue Web oder App-Shop bei Kunden beworben werden kann. Durch einen Willkommens-Rabatt wird der Umstieg zur eigenen App oder dem Onlineshop attraktiver gestaltet. Für die Gastronomen ist es weitaus wirtschaftlicher, ihre Kunden zur langfristigen Nutzung des eigenen Web-Shops zu animieren, als weiter horrende Provisionen zu zahlen. Zusätzliche Online Reichweite erreichen die von order smart erstellten Web-Shops durch die gezielte Optimierung für Google. So wird das Restaurant in der Google Suche bestmöglich, also weit oben, platziert.

lieferdienste-order-smart

Mehr Wettbewerb bedeutet sinkende Gebühren

Die Marktmacht hat zur Konsequenz, dass das Portal scheinbar willkürlich die Preise diktieren kann. Eine Bewegung auf dem Markt durch neue Anbieter könnte diesem Status entgegenwirken. Da viele Gastronomen Lieferportalen aufgrund der hohen Gebühren lieber den Rücken kehren würden, ist die Chance für Alternativen am Markt gerade enorm groß. Ein Umstieg zum eigenen Shopsystem ist nahezu für alle Gastronomen die profitablere Option. Gerade weil vermehrt auch die Endkunden auf die fragwürdigen Bedingungen von Lieferportalen aufmerksam werden, sind viele gerne bereit, ihre lokalen Restaurants zu unterstützen und deren eigene Shops zu nutzen. Das kann langfristig zu sinkenden Gebühren und besserer Qualität der Speisen für alle führen. Durch wegfallende Provisionen können Gastronomen besser wirtschaften und die Lieferpreise attraktiver für die Endkunden gestalten.

So hat sich Dayans Pizza unabhängig von Lieferportalen gemacht und gewinnt täglich neue Kunden

Dayans Pizza aus Gießen hat den Schritt gewagt und einen eigenen Web Shop sowie eine eigene App über order smart in Auftrag gegeben. Seitdem der Online Shop und die App fertiggestellt sind, hat sich für den Lieferdienst viel verbessert. Mit den gratis Flyern zum neuen Web und App Shop konnten sie viele ihrer Kunden davon überzeugen, nicht mehr über Lieferportale zu bestellen, sondern stattdessen über die Dayans Pizza App oder Webseite. Das macht sich inzwischen deutlich an den Gewinnen bemerkbar. Mehr Kunden über den eigenen Shop bedeutet auch weniger Provisionen an Lieferando. Das neue System hat sich bereits innerhalb kürzester Zeit für Dayans Pizza bezahlt gemacht:

„Seitdem wir unser eigenes Bestellsystem verwenden, steigen unsere Umsätze und Gewinne wieder. Wir haben weniger Sorgen und können Nachts wieder besser schlafen“

Lieferportal bringt mit Schatten-Webseiten eigene Kunden gegen sich auf

Nicht nur die Preisstruktur sorgt für Unmut bei den Lieferportal Kunden. Wie inzwischen bekannt wurde, betreibt Lieferando in Deutschland über 50.000 sogenannter Schattenwebseiten. Diese Schattenwebseiten ähneln den eigenen Webseiten und Shops der Gastronomen so stark, dass selbst die Stammkunden oft nicht merken, dass sie gerade bei Lieferando und nicht beim jeweiligen Restaurant selbst bestellen. Da diese Schatten-Webseite allerdings von Lieferando professionell für Google optimiert wurde und meist weit oben in den Ergebnissen erscheint, klicken Kunden diese Webseite deutlich öfter an. Alles im guten Glauben, beim jeweiligen Restaurant selbst zu bestellen und den Betreiber so vor den Provisionen zu bewahren. Diese Intransparenz gegenüber den gelisteten Restaurants bei Lieferando und den Endkunden steht aktuell stark in der Kritik. Möglich ist zwar, dass dieses Vorgehen sogar vertraglich festgesetzt ist, ob dies allerdings den Besitzern beim Abschluss des Vertrags mit dem Lieferportal klar war, bleibt fraglich. Viele Restaurantbesitzer scheinen nicht einmal zu wissen, dass eine solche Schatten-Webseite ihres Lieferdienstes existiert.

Fazit: Eigener Web-Shop auf lange Sicht die beste Wahl

Kaum ein Gastronom kann sich heutzutage noch leisten sich das Online-Geschäft entgehen lassen. Wer nicht im Internet stattfindet, dessen Kunden bestellen bald woanders. Also bleibt die Wahl zwischen einer Listung bei einem bekannten Lieferportal oder aber der Schritt in die Unabhängigkeit mit deinem eigenen Shopsystem. Sogar der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband rät in einem Interview:„Wer ein Geschäft in guter Lage und mit Stammkunden hat, sollte immer versuchen, den Abholservice selbst anzubieten. Das lohnt sich auf jeden Fall mehr, da keine Provisionen anfallen und der direkte Kontakt zu den Gästen weiter gepflegt wird.“ Diese Einschätzung fußt nicht zuletzt darin, dass der Lieferdienst mit eigenem Web Shop auch die Kundendaten behält und nicht einfach an das Portal abtritt. Im Falle einer Kündigung des Portals sind diese Kunden dann nämlich erst einmal verloren.

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